KMV Cuxhaven: Erwachsenen-Bläserklasse an der Oste

Kai Widhalm am 10.11.2022

KMV Cuxhaven: Erwachsenen-Bläserklasse an der Oste

Seit September ist die Musikschule An der Oste jeden Donnerstag komplett in der Hand der Spätzünder-Bläserklasse. Je nach Gruppengröße beginnt zunächst der Instrumentalunterricht in den einzelnen Instrumentengruppen und ab 20 Uhr trifft man sich dann in der Aula zum gemeinsamen Spiel im Ensemble. 31 Erwachsene haben sich zusammengefunden, um sich an Musikinstrumenten ausbilden zu lassen.

KMV Cuxhaven: Erwachsenen-Bläserklasse an der Oste

Seit September ist die Musikschule An der Oste jeden Donnerstag komplett in der Hand der Spätzünder-Bläserklasse. Je nach Gruppengröße beginnt zunächst der Instrumentalunterricht in den einzelnen Instrumentengruppen und ab 20 Uhr trifft man sich dann in der Aula zum gemeinsamen Spiel im Ensemble. 31 Erwachsene haben sich zusammengefunden, um sich an Musikinstrumenten ausbilden zu lassen.

Die Zusammensetzung mit Querflöten, Klarinetten, Alt-, Tenor und Baritonsaxophon, Trompeten, Posaunen, Tenorhörnern, Tuba und Schlagzeug entspricht einer kompletten Blasorchesterbesetzung. Und alle sind mit viel Begeisterung dabei, keiner hat nach dem Probemonat das Instrument wieder abgegeben.

Ermöglicht wurde das Projekt auf Initiative von Cuxland Brass e.V., einem im Sommer neu gegründeten Musikverein, der nicht nur selbst Veranstaltungen musikalisch bestreitet, sondern sich auch die Nachwuchsarbeit auf die Fahne geschrieben hat und die Förderung durch das bundesweite Programm IMPULS. Im Rahmen von NEUSTART KULTUR soll das Förderprogramm IMPULS den Musizierenden Impulse und Motivationshilfen zur nachhaltigen Stärkung und erhöhte Sichtbarkeit für den zeitnahen Neustart ermöglichen. Die Ensembles sollen zur schnellen Wiederaufnahme der Proben- und Konzerttätigkeit befähigt werden und Unterstützung bei durch die Pandemie beschleunigten Transformationsprozessen in den Bereichen Gewinnung von Mitgliedern und Digitalität erhalten.

Lest den gesamten Bericht HIER

 

Foto: Ralf Drossner
 

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