Deutsche Bläserjugend (DBJ): Mit neuem Design in die Zukunft

Kai Widhalm (kaiwidhalm) am 07.07.2020

Pressemitteilung zur Präsentation des neuen Logos

Im Zuge der Weiterentwicklung des Erscheinungsbildes der Deutschen Bläserjugend wurde 2019 ein Logowettbewerb durchgeführt.

Das neue Logo sollte jugendlich dynamisch, schlicht und zeitlos sein.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Erscheinungsbildes der Deutschen Bläserjugend wurde 2019 ein Logowettbewerb durchgeführt.

Das neue Logo sollte jugendlich dynamisch, schlicht und zeitlos sein.

Am Wettbewerb beteiligten sich 11 Personen mit insgesamt 21 verschiedenen, kreativen Entwürfen. Die Jury, bestehend aus dem DBJ-Vorstand und den hauptamtlichen Mitarbeiter*innen, kürte nach reiflichen Diskussionen die Gewinner*innen. Die Geldpreise für die besten Logo-Ideen gingen an Thomas Fröbel, Arthur Schmidt, Jens Schneider und Samuel Lewek. Die Idee für das neue Logo stammt von Samuel Lewek, mit dem gemeinsam das finale Logo weiterentwickelt wurde.

Herr Lewek stellte das Logo wie folgt vor: „Der Entwurf verbindet zwei Bilder mit einer einzigen Linie: die Trichter zweier Blasinstrumente und das Bild der Vermittlung und des Zusammenhalts durch die Verschmelzung beider Formen. Es entsteht eine einfache nachzuzeichnende, aber einprägsame Bildmarke.“ Die Farbwahl des neuen Logos fiel auf zwei Blautöne, da die Farbe blau seit Jahren für Publikationen der DBJ, z. B. für die jährliche Bildungsbroschüre, genutzt wird. Darüber hinaus steht die Farbe für Harmonie, Jugend und Hoffnung.

Bei der Auswahl der Schriftart wurden insbesondere Inklusionsaspekte berücksichtigt. Daher wurde eine schlichte Schrift gewählt, die für jede*n gut lesbar ist. Die geschwungenen Instrumententrichter stehen für alle Instrumente der Blas- und Spielleutemusik und die geteilte Begeisterung für diese Musik. In der kompletten Form sind die zwei Trichter verbunden und zeigen in entgegengesetzte Richtungen.

Dies symbolisiert die unterschiedlichen Ausrichtungen der Deutschen Bläserjugend: die musikalische und überfachliche Arbeit sowie die Tradition der Blas- und Spielleutemusik und den Fokus auf die Zukunft und Veränderungen. Die Verschmelzung dieser beiden Formen soll zeigen, dass dies aber keine Gegensätze sind, sondern diese zusammengehören und einander bestärken können.

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