COVID-19 // Informationen für die Amateurmusik

Kai Widhalm (kaiwidhalm) am 07.04.2020

COVID-19 wirkt sich auf die gesamte Gesellschaft aus. Besonders stark sind Bereiche wie die Amateurmusik betroffen, die davon leben, dass viele Menschen an einem Ort zusammenkommen und davon sind wiederum viele andere Wirtschaftszweige (Dirigent*innen und Solist*innen, Busunternehmen, Jugendherbergen, ...

COVID-19 wirkt sich auf die gesamte Gesellschaft aus. Besonders stark sind Bereiche wie die Amateurmusik betroffen, die davon leben, dass viele Menschen an einem Ort zusammenkommen und davon sind wiederum viele andere Wirtschaftszweige (Dirigent*innen und Solist*innen, Busunternehmen, Jugendherbergen, Druckereien, Caterer, etc.) abhängig. Aktuell fallen jeden Tag schätzungsweise 1.400 Veranstaltungen nur in der Amateurmusik aus.

An dieser Stelle möchten auch wir ganz besonders den Menschen danken, die aktiv gegen das Virus kämpfen und denjenigen, die dafür sorgen, dass unser Leben größtenteils geordnet weitergehen kann.

Auch unser Präsident Paul Lehrieder MdB setzt sich gemeinsam mit den Präsidenten unseres Dachverbands dem Bundesmusikverband Chor und Orchester e. V. (BMCO) Christian Wulff und Benjamin Strasser MdB sowie den Dachverbänden Deutscher Musikrat und Deutscher Kulturrat dafür ein, dass die wirtschaftlichen Folgen so gut wie möglich aufgefangen werden können, damit die reichhaltige Amateurmusikszene diese Krise überstehen kann. Der BMCO hat eine extra Seite hierfür eingerichtet, auf der aktuell bekannte Möglichkeiten, Soforthilfen und Kredite für den Amateurmusikbereich zusammengetragen werden: http://bundesmusikverband.de/covid-19/

Unter anderem erhalten Sie dort Informationen zu dem heute vom Bundestag beschlossenen Solidaritätsfond.

Auf unserer eigenen Homepage haben wir Ihnen in einem Artikel einige Links zusammengetragen, die Ihnen eine Orientierung bieten können: 

https://www.bdmv-online.de/spezielle-seiten/nachricht/archiv/2020/24/maerz/artikel/corona-und-mein-vereinsleben-wo-finde-ich-infos/

In diesem Zusammenhang dürfen wir Sie nochmals zur Mitwirkung bei der Umfrage des Deutschen Musikrats aufrufen, um die entsprechenden Bedürfnisse noch besser abschätzen zu können: https://www.surveymonkey.de/r/XZJSKBZ

Da unser Büro nicht von der Krankheitswelle verschont geblieben ist sind wir derzeit leider nur eingeschränkt für Sie erreichbar, bemühen uns jedoch, Ihnen so schnell wie möglich wieder in gewohntem Umfang zur Verfügung zu stehen. Bitte wenden Sie sich über die gängigen E-Mail-Kontakte an uns, die wir auch im Homeoffice empfangen können.

Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit alles Gute und vor allem Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen –

Anita Bauer

Geschäftsführerin Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V.

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